Beim Drahterodieren stellt ein kontinuierlich zugeführter Draht die eine Elektrode und das Werkstück die zweite Elektrode dar. Mittels Elektroerosion wird in das Werkstück die gewünschte Form "geschnitten". Auf diese Weise können sehr komplexe, jedoch in erster Linie nur zweidimensionale Formen aus allen elektrisch leitenden Werk-stoffen hergestellt werden. Als Dielektrikum wird beim Drahterodieren in der Regel entionisiertes Wasser eingesetzt.
Beim Erodiervorgang entstehen an der Bearbeitungsstelle Dämpfe, die sich aus verdampfendem Dielektrikum und Metalldämpfen zusammensetzen. Je nach bearbeitetem Werkstoff (auch die Werkstoffe des Erodierdrahts sind dabei zu beachten!) sind diese gesundheitsgefährdend. Wichtig ist daher, dass die Bearbeitungsstelle ausreichend hoch mit Dielektrikum bedeckt ist, sodass die Dämpfe im Wasser auskondensieren können. Durch den Erodierprozess gehen damit Metallionen, meist auch Schwermetallionen, im Dielektrikum in Lösung. Zur Erhaltung des Dielektrikums werden hohe Anforderungen bezüglich Leitfähigkeit und Partikelfreiheit im Wasser gestellt. Zum einen müssen die abgetragenen Metallpartikel herausgefiltert, zum anderen die in Lösung gegangenen Metallionen aus dem Kreislaufwasser entfernt werden. Hierfür hat UT&S die passenden Produkte wie Filter und Ionenaustauscherpatronen mit entsprechendem Zubehör. Wenn Einwegharze verwendet werden, müssen die beladenen Harze als Sonderabfall entsorgt werden. Zur Abfallvermeidung sollten daher gemäß Kreislaufwirtschaftsgesetz regenerierbare Harze eingesetzt werden. UT&S hat daher seit Jahren konsequent auf regenerierbare Harze gesetzt und ist so zum größten Anbieter in diesem Markt in Deutschland geworden. Dabei werden die abgetrennten Metalle in unserer Regenerierstation so aufbereitet, dass sie einem sekundären Recycling zugeführt werden. So entsteht aus dem im Erodierprozess anfallenden Reststoff wieder ein neues Produkt.
Muss das Kreislaufwasser abgelassen werden, z. B. bei Instandhaltungsarbeiten, so darf es keinesfalls unbehandelt in die Kanalisation gegeben werden. Selbst bei Leitwerten von < 10 µS liegt der Schwermetallgehalt i. d. Regel deutlich über den Einleitgrenzwerten. Ausgetauschtes Wasser aus Drahterodieranlagen muss entweder in einer innerbetrieblichen Abwasserbehandlungsanlage behandelt oder extern entsorgt werden. Eine innerbetriebliche Behandlung ist in der Regel bereits ab 2 – 3 Erodiermaschinen im Betrieb günstiger als die externe Entsorgung. Hierfür bietet UT&S mit der REMA® Select eine einfache, platzsparende und kostengünstige Lösung an.
Die Nachspeisung und Neubefüllung des Dielektrikums wird am kostengünstigsten mit Umkehrosmosepermeat gemacht. Je nach Anzahl der im Betrieb befindlichen Erodiermaschinen bietet UT&S hier die kostengünstige Niederdruckumkehrosmose vom Typ REMA® UO ND 25 oder hocheffizient arbeitende Hochdruckumkehrosmoseanlagen an.
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1. Deionisierpatronen mit regenerierfähigem Ionenaustauscherharz REMA®-Deionisierpatrone
Ausführung:
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Standardfüllung mit regenerierfähigem Deionisierharz- Druckbehälter aus glasfaserverstärktem Vinylester
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Stoßabsorbierender Standfuß
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Stoßabsorbierender Schutzgürtel
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Haltegriffe für bequemes Handling (Option)
Details:
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2. Deionisieranlage REMA®-Standard
Ausführung:
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Leitfähigkeitsmessgerät mit digital Anzeigen zur kontinuierlichen Überwachung
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Anschluss für Ergänzungswasser (Stadtwasser), dadurch automatisch Vordeionisation bei der Wasserergänzung
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Rollen zum mobilen Einsatz
Details:
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3. Hochleistungsdeionisieranlage REMA®-Novapur
Ausführung:
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Hochleistungsdeionisierung
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Besonders für Hartmetall geeignet
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Leitfähigkeitsmessgerät mit digitaler Anzeige zur Überwachung
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Mit Umwälzpumpe
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Rollen zum mobilen Einsatz
Details:
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2 Deionisierpatronen
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Leistung Umwälzpumpe 1.800 l/h, 3 bar
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Abmessung BxHxT 690x1.150x650 mm
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Anschlüsse DN20
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Elektrischer Anschluss 220 V, 50 Hz
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Werkstoff Gehäuse PP |
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4. REMA® Novosteel
Merkmale:
Besondere Vorteile:
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Geringere Regenerierkosten
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Hohe Ionenaustauschkapazität
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Lange Standzeiten, ca. 1000 Betriebsstunden bei Normalbetrieb (Zulauf max. 10µS, o 5 µS)
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Einzelflaschentransport und dadurch günstige Transportkosten
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Abholservice durch UT&S |

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5. REMA® HC |

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6. Umkehrosmoseanlage REMA® zur Vordeionisierung
Merkmale:
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Standzeitlängerung des Deionisierharzes bis Faktor 10
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Verkürzung der Maschinenstillstandszeiten
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Qualitätsverbesserung durch höhere Wasserqualität
Details:
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Niederdruck-Umkehrosmose
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Reinwasserleistung 25-27 l/h bei 6 bar
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Speichervolumen 900 Liter
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Platzbedarf (LxBxH) 1.200x1.000x1.700 mm
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Anschlüsse DN20
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Elektrischer Anschluss 220 V, 50 Hz
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7. Entsorgungsanlage REMA®-Select
Merkmale:
Details:
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Selektiv- Ionenaustauscher
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2 Ionenaustauscherpatronen (je 12 l)1000 Liter Speichervolumen Aufbereitungsleistung 200 l/h
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Platzbedarf (LxBxH) 1.470x1.200x1.650 mm
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Elektrischer Anschluss 380V, 50 Hz |
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8. Leitwertmeßgerät mobil
Ausstattung: Präzisionsmessgerät mit umschaltbarem Messbereich und Temperaturmessung
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Robustes beschichtetes Alugehäuse
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Akkubetrieb, integrierte Ladeelektronik
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Komplett mit Koffer, geeignet für Feldeinsatz
Details:
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Messbereich Leitfähigkeit0-20 / 200 / 2.000 μS/cm
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Messbreich Temperatur -50 bis + 150 °C
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Anzeige LCD, 8 Digits, 7 mm
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Messfehler (Leitfähigkeit)< 1% vom Messwert
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Umgebungstemperatur 0-50 °C |
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9. Leitwertmeßgerät stationär
Merkmale:
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Zum Einbau in die Abgangsleitung der Deionisierpatrone
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Zur Überwachung des Beladungszustandes der Deionisierpatrone
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Ermöglicht die vollständige Ausnutzung der Aufnahmekapazität
Details:
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10. Anschlußzubehör, Schnellverschlußkupplungen
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Für alle Deionisierpatronen und Verbindungsschläuche DN20
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Schnellkupplungen, Tragegriffe und Verbindungs-schläuche komplett als Upgradset erhältlich |

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11. Tragegriffe für Deionsierpatronen
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