Trinkwasseraufbereitung

Seit Anfang 2003 wurde der Grenzwert für Nickel im Trinkwasser von 50 auf 20 µg/l reduziert. Seitdem gibt es bei verschiedenen Wasserversorgern Probleme, diesen niedrigeren Grenzwert einzuhalten. Aufgrund der positiven Ergebnisse mit der UT&S REMA®-Technologie mit schwermetallselektiven Ionenaustauscherharzen in einem im Juli 2002 abgeschlossenen BMBF-Vorschungsvorhaben, ist dieses Verfahren seitdem ein empfohlenes Verfahren zur Aufbereitung von Trinkwässern nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik.

Die erste großtechnische Anlage in Deutschland wurde 2004 von UT&S in Leipzig in Betrieb genommen. Aber auch im benachbarten europäischen Ausland wurden in der Zwischenzeit verschiedene Anlagen installiert.  


Veröffentlichung: Sonderdruck Nickel-Entferung



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